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Kleiner Leitfaden der indischen Gewürze: von Kurkuma bis Garam Masala

Mit Gewürzen mariniertes Grillfleisch mit Pommes und Salat im Enjoy Indian

Indisches Essen gilt als „stark gewürzt“, aber das heißt nicht „sehr scharf“ – das sind zwei verschiedene Dinge. Die meisten Gewürze bringen Geschmack und Farbe, keine Schärfe. Hier die gebräuchlichsten.

Kurkuma: sorgt für die gelb-orange Farbe vieler Gerichte. Erdiger, milder Geschmack, kaum Schärfe. Steckt in fast jedem Curry.

Kreuzkümmel: warmer, leicht rauchiger Geschmack. Wird geröstet als ganze Samen oder gemahlen verwendet, in Currys und Tandoori-Marinaden.

Gemahlener Koriander (nicht das frische Kraut): bringt eine leicht zitronige Note und ist eine der Grundlagen von Garam Masala.

Garam Masala: kein einzelnes Gewürz, sondern eine Mischung (das genaue Rezept variiert je nach Familie oder Region) aus Zimt, Kardamom, Nelken, Kreuzkümmel und schwarzem Pfeffer, unter anderem. Wird meist gegen Ende des Kochens zugegeben, um das Aroma zu heben.

Kardamom: aromatisch, leicht süßlich, verwendet in herzhaften Gerichten und im Chai (Gewürztee). Neben Safran eines der teuersten Gewürze der Welt.

Die eigentliche Schärfe kommt separat, meist von frischer oder getrockneter Chili, und genau die können Sie bei der Bestellung anpassen – auf unserer Karte lässt sich jedes Curry milder oder schärfer zubereiten.